Zweite Frage

Informationssicherheitsinfrastruktur

"Wie kann Rheinland-Pfalz eine wirkungsvolle Informationssicherheitsinfrastruktur gestalten, um die globalen IT-Angriffe abzuwehren?"


Kommentare (6)

Roland Klefisch

09.08.2017 16:30

Hier sollte auf jeden Fall nicht an Personal und Ressourcen gespart werden, in welcher staatlichen Institution auch immer. Ob es ein Thema auf Landesebene ist, wage ich zu bezweifeln. Dann müsste es ja ein geschlossenes Netzwerk auf Landesebene geben.

Florian Knodt

09.08.2017 12:22

Wie Andere bereits sagten sollte man freie Software und Formate nutzen, da hier der Quellcode einsehbar und von unabhängigen Fachleuten geprüft werden kann. Die Einhaltung des BSI Grundschutzkatalogs als Mindestkonzept sollte ebenfalls selbstverständlich sein. Der Einsatz moderner Technologien wie 2-Faktor-Authentifizierung kann unerwünschte Zugriffe von Seiten der Endgeräte ebenfalls mindern. Wichtig wäre es zudem die Anwender von der Wichtigkeit der Maßnahmen zu überzeugen - die beste Sicherung bringt nichts, wenn der Bearbeiter am Ende das Passwort an den Praktikanten gibt, auf Post-It notiert oder den nächstbesten USB-Stick in den Rechner steckt.

Samuel Müller

05.08.2017 16:19

Auf lange Sicht geht das nicht mit proprietären Programmen. Also keine Microsoftprodukte, kein Apple, sondern Opensourcesoftware verwenden. Das Personal schulen...
Solange die Regierung Sicherheitslücken bewusst verdeckt lässt, weil Staatstrojaner so arg wichtig sind, ruft diese Frage zum Kampf gegen die eigene Regierung auf.

Bernd Göritz

04.04.2017 20:47

In dem man Fachleute einsetzt, die allerdings Geld kosten.

Stefan Weisbrodt

30.03.2017 13:21

Minimunm BSI und Grundschutzkataloge.Darüber hinaus ist das ein ganzheitliches Thema das die gesamte Bundesrepublik mit allen ihren Organen betrifft. Also ist hier nur ein einheitliches System sinnvoll, auch was die benötigten Resourcen (Mensch und Material) betrifft

Karl Klöten

23.01.2017 23:48

Auch wenn man es in Mainz immer noch nicht recht wahrhaben will: Das Netz endet nicht an den Landesgrenzen! Ein globales Problem wie IT-Sicherheit kann also definitiv nicht regional gelöst werden, nötig sind vielmehr internationale oder mindestens europäische Initiativen.